EINLADUNG / SIMON WIESENTHAL LECTURE
GILAD MARGALIT
ALMANCI UND SHOAH
DIE DEUTSCHTÜRKEN UND DIE NS-VERGANGENHEIT
Donnerstag, 24. Mai 2012, 18.30 Uhr
Dachfoyer des Haus-, Hof- und Staatsarchivs
1010 Wien, Minoritenplatz 1
Wir haben den Verdacht, dass am europäischen Finanz- und Lebensmittelmarkt systematisch aus den Unkenntnissen der Menschen bezüglich des Korans Parallelwelten durch Lobbyisten gebildet werden.Ein Beispiel sind Halal-Lebensmittel sowie Banken undFinanzprodukte, die religiöse Muslime ansprechen sollen.
Streitverkündung an alle in- und ausländischen Urheberrechtsinhaber gemäß dem § 21 Österreichische Zivilprozessordnung (ZPO). Handelsgericht und Oberlandesgericht Wien zerstören die Unabhängigkeit der nationalen und internationalen Presse in Österreich
Öffentliche Anhörung »Quo vadis Türkei?« der Fraktion DIE LINKE
Von Margret Geitner
"Was wir gegenwärtig in der Türkei erleben, sind immer größere Repressionen und undemokratische Strukturen, während zugleich die Rolle des Landes nach außen immer bedeutender wird". Mit diesen Worten leitete der Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi eine Anhörung zum Thema "Quo vadis Türkei" Menschenrechte und Demokratie oder imperiale Großmachtpolitik?? ein. Auf Einladung der Fraktion Die Linke beleuchteten fünf aus der Türkei eingeladene Expertinnen und Experten aus Politik, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften die aktuelle soziale, politische und menschenrechtliche Situation in der Türkei. Mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern traf das Thema offensichtlich auf großes Interesse. Zum ersten Mal gab es in Deutschland eine derartig umfassende Anhörung mit Vertreterinnen und Vertretern der Journalistengewerkschaft TGS, der Alevitischen Gemeinde, einem fraktionslosen Abgeordneten des Wahlbündnisses Arbeit, Freiheit und Demokratie, der Nahrungsmittelgewerkschaft Tek Gida Is und der BDP.
Das Buch heißt „Land der Diebe“ -Ecowien Verlag. Der Autor ist nicht unbekannt:
Kurt Kuch, Journalist bei NEWS. Er ist einer der wichtigsten Aufdeckungs-Journalisten der Österreichischen Nation. Die vergangene Woche eröffnete auch Christoph Kardinal Schönborn mit einer Kritik bezüglich Korruption in der Presse zu der Schlagzeile „Korruption und Skandale in Österreich“ mit folgenden bemerkenswerten Worten : “Wir benötigen mit Blick auf die Korruptionsfälle generell die klassischen elementaren Tugenden, über die sich manche gerne lustig machen, nämlich die Tugenden der Gerechtigkeit, der Wahrhaftigkeit, des Anstands, gewisse Dinge eben nicht zu tun“.
Das Buch „Land der Diebe“ stellt übrigens einen einmaligen Weltrekord dar: Es ist das erste seiner Art, welches parlamentarisch verordnete Immunität genießt. Ein Österreichischer Abgeordneter hat vor dem Druck des Buches das gesamte Buch als eine offizielle Parlamentarische Anfrage gestellt. So eine lange Parlamentarischer Anfrage mit über 500 Seiten hat die Welt noch nie gesehen. Wie kam es zur Immunisierung eines Buches, wo wir meist Immunisierung nur von Abgeordneten kennen und warum ? Wir waren zu Gast bei Kurt Kuch, der Autor des Buches „Land der Diebe“ der einen Generalverdacht gegenüber einem im Korruptionssumpf versinkenden System in Österreich wortwörtlich ausspricht.
von Birol Kilic
Wien/Istanbul- Heute hat der Markenvertreter der „Biomen Shampoo“ (www.biomen.com.tr) Hulusi Derici von der Firma „Marka“ mit Sitz Istanbul (www.marka.com) gegenüber der Zeitschrift „EINSPRUCH“ aus Wien über den Hitler-Reklame-Spot, der als Werbung für ein Herrenshampoo gedacht war, folgende Aussage gemacht: „Wir wollten eigentlich mit dieser Reklame Hitler blamieren, wobei wir hier gesehen haben, dass viele Menschen sich darüber geärgert haben. Wir wissen, dass Adolf Hitler in der Geschichte der Menschheit einer der größten Bestien war.
Ich habe hier nicht die Absicht gehabt, Menschen zu verletzten, sondern ganz im Gegenteil, ich wollte Hitler bloßstellen. Ich bin betroffen und traurig, dass es so missverstanden wurde und aus diesem Grund werden wir diese Werbung zurückziehen und durch eine andere Werbung ersetzen. Wir sprechen uns gegen jegliche antisemitischen und rassistischen verbalen Ausdrücke in der Werbung aus und verstehen deshalb auch die Sensibilität dieses Themas. Ich bin dankbar, dass man mich sogar aus Wien anruft und die Möglichkeit gegeben wird, sich offen darüber zu äußern.“
DER EINSPRUCH REPORTAGE MIT ROBERT MENASSE: „Grüße aus Auschwitz“ und deie Zukunft der EU . Ansichtskarten aus Auschwitz – Wider die Sachzwänge nationaler Interessen in der Europäischen Union (EU)
von Birol Kilic
Wien - Mit einem flammenden Plädoyer für Europa eröffnete der bekannte österreichische Schriftsteller Robert Menasse den 5ten Mediengipfel. Anfang Dezember 2011 versammeln sich im mondänen Schidorf alljährlich Vordenker aus den unterschiedlichsten Disziplinen: Ziel der gemeinsamen Analyse rezenter Problemfelder ist das Finden konkreter Lösungsansätze.
Nach dem Ankauf einer griechischen Fabrik wird das türkische Unternehmen „Pak“ zur 4.-größten Firmengruppe in Europa in ihrer Branche.
Wien/Istanbul- Die Pak-Firmengruppe, Eigentümerin der wichtigsten Unternehmen der Türkei in den Sektoren wie Beköstigung, Arznei, Karton und Viehfutter, hat „Macedonian Paper Mills S.A.“, die einzige Firma zur Herstellung von beschichtetem Karton in Griechenland gekauft.
Berlin/Wien/Istanbul - Das berühmte Restaurant "Wienerwald" in Berlin wird durch einen Deutschtürken wieder in Betrieb genommen!
Es ist das einzige Restaurant mit den beliebten goldbraunen, knusprigen Hühnchen in der märkischen Metropole. Der Berliner Unternehmer Nesih Eroglu hat das Restaurant der Wienerwald-Kette am Lehniner Platz 2 wieder eröffnet. Die bekannte Lokalität war vor 4 Jahren geschlossen worden, damit war es vorerst aus mit dem "Wienerwald" in Berlin. Doch jetzt hat die berühmte Hendl-Marke mit ihren köstlichen Speisen und der original Wiener Gemütlichkeit wieder ihren Fuß in der deutschen Bundeshauptstadt!
"Wir Grüne begrüßen, dass der Staatssekretär für Integration den Dialog mit österreichischen MuslimInnen sucht. Dabei darf er aber nicht vergessen, dass bei der letzten Wahl für die islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) von den rund 500.000 österreichischen MuslimInnen nur 30.000 daran teilgenommen haben. Das sind weniger als 10 Prozent. Eine große Zahl von MuslimInnen ist daher nicht durch die IGGiÖ vertreten, wie zum Beispiel die Gruppe der österreichischen AlevitInnen. Der institutionalisierte Dialog muss also mit sehr vielen unterschiedlichen AkteurInnen, Vereinen und Organisationen geführt werden, wenn man die Vielfalt muslimischen Lebens in Österreich wirklich ernst nimmt", fordert unsere Menschenrechtssprecherin Alev Korun anlässlich des heute angekündigten Starts des Dialogforums Isla
Clemens Holzmeister - der Stararchitekt des modernen Ankara
Der berühmte österreichische Architekt Clemens Holzmeister, der in Ankara viele Bauwerke errichtet hat, wurde in der Hauptstadt mit einem Denkmal geehrt. Das Denkmal wurde im Garten des türkischen Parlaments erbaut.
Von Emmanuel Nahshon
HEUTE FRÜH WURDE VON RADIKALEN JUDEN IN DER MOSCHEE IN KFAR BURKAN FEUER GELEGT:
Von Alexander Lass
Zum vierten Mal findet das international veranlagte Filmfestival für Menschenrechte „this human world“ in Wien statt. In insgesamt fünf Wiener Innenstadtkinos (Infos in der unten angeführten Box) werden vom 30. November bis zum 10. Dezember die anscheinenden Rechte des Menschen in den Mittelpunkt gestellt.
Patriarch Bartholomaios I. weihte Arsenios Kardamakis zum Bischof -
Erzbischof Kothgasser vertritt Österreichische Bischofskonferenz
Istanbul-Der neue griechisch-orthodoxe Metropolit von Austria, Arsenios Kardamakis, ist am Mittwoch zum Hochfest des Apostels Andreas in der St. Georgs-Kathedrale im Phanar in Istanbul
zum Bischof geweiht worden.
Von Alexander Lass
Konrad Heiden, alias Klaus Bredow, war der erste und bedeutsamste deutsche Publizist, der in den Anfang der 1930er Jahren den rasanten „dämonischen“ Aufstieg des Führers Adolf Hitler trefflich darstellte. (...)
Im Zuge der Auflösung einer Straßensperre kam es am Montag zu gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Serben und der internationalen Schutztruppe Kfor. Dabei wurden insgesamt 50 Personen verletzt, darunter acht österreichische Soldaten.
Am Samstag kamen bei einem NATO-Angriff auf zwei pakistanische Militärbasen 24 Soldaten ums Leben. Die NATO entschuldigte sich, wollte aber nicht die alleinige Schuld für die Aktion übernehmen. Pakistan blockierte daraufhin einen wichtigen NATO-Nachschubsweg.
Der türkische Ministerpräsident sprach die erste offizielle Entschuldigung für das Massaker an rund 14.000 Kurden in den dreißiger Jahren aus. Erdogan fordert denselben Schritt auch von Oppositionsführer Kilicdaroglu.
Regierung und Opposition verhandeln um den Verfassungsrang der Schuldenbremse. Sollte keine Einigung Zustande kommen, erwägt die Koalition eine einfachgesetzliche Regelung. Aber auch innerhalb der Parteien ist keine konsequente Linie zu erkennen.
Staatspräsident Saleh unterzeichnete Abkommen für einen Machtwechsel an seinen Stellvertreter. Innerhalb von 90 Tagen soll ein neuer Präsident gewählt werden. Bei Protesten gegen die ausverhandelte Immunität des langjährigen Staatschefs kamen fünf Menschen ums Leben.
Der Jubiliäumsakt der Grünen im Parlament versammelte die Gründergeneration der Öko-Partei. Man verhalte sich „tadellos“ in Frauenfragen und vollziehe einen „sauberer Antifaschismus“. Experten und Politiker denken dennoch, die Partei habe das vorhandene Potenzial nicht ausgeschöpft.
Neues Mediengesetz soll Pornographie und separatistische Propaganda aus dem Internet blockieren. Kritiker befürchten den Anfang einer umfassenden Zensurkampagne.
Im Prozess um die „Am Schauplatz“-Doku haben die vernommenen Skinheads den ORF-Redakteur Ed Moschitz entlastet. „Sieg Heil“-Rufe hätte es keine gegeben. Strache beharrt trotzdem auf seiner Geschichte.
Ein Jahr nach Aufhebung ihres Hausarrests kündigte die Friedensnobelpreisträgerin ein Antreten an. Präsident Thein Sein ist erfreut über die Kandidatur seiner ehemaligen „Gefangenen“. Suu Kyi warnt davor, das Regime durch die „rosa Brille“ zu betrachten.
Nach Fake-Freunden auf Facebook sollen nun auch Leserbriefe von der SPÖ-Zentrale an mehrere Zeitungen geschickt worden sein. IT-Leiter Johannes Eksler bezweifelt die Vorwürfe.
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In Kairo wurden am Sonntag dutzende Tote und Verletzte beklagt. Ursache waren erneut schwere Zusammenstöße zwischen Demonstranten und der Polizei. Nun herrscht Sorge um die Einhaltung des Wahltermins am 28. November.
Laut „Presse“ und „Österreich“ soll die ÖVP Zugeständnisse zu einer Reichensteuer gemacht haben. Auslöser war demnach die Einigung der Regierung auf die Schuldenbremse. Auch die SPÖ ist bereit, auf Tabus zu verzichten: Das Frauenpensionsalter könnte angehoben werden.
Der Schuldenberg der ehemaligen Supermacht ist auf 15 Billionen Dollar angestiegen. Die Republikanische Partei macht Präsident Obama für die Misere verantwortlich. Eine „Superkommission“ soll in den nächsten zehn Jahren für Einsparungen sorgen.
Die Mittelsmänner des Staatsschutzes erschweren ein neuerliches NPD-Verbotsverfahren. Angeblich sollen bis zu 100 Personen in der rechtsextremen Partei infiltriert sein. Und auch die Unklarheiten im Fall der „Döner-Morde“ reißen nicht ab.
Laut Angaben der Opposition stürmten tausende Demonstranten das Parlamentsgebäude von Kuwait-Stadt. Gefordert wurde der Rücktritt von Regierungschef El Sabah. Eine geplante Parlamentssitzung für den darauf folgenden Tag wurde abgesagt.
Auf einer Fotomontage des Modehauses Benetton küsst Papst Benedikt XVI. den ägyptischen Imam Ahmed el Tajjeb. Nach wütenden Protesten des Vatikans hat Benetton das umstrittene Bild zurückgezogen. Benetton selbst bezeichnete das Foto als „konstruktive Provokation“.
„Mein Österreich“ soll die Kraft des österreichischen Parlaments stärken. Bürger können im Internet über die Entwicklung des Entwurfs mitbestimmen. Der Wähler soll in Zukunft zwei Stimmen abgeben dürfen.
Über zehn Jahre hinweg tötete ein Neonazi-Trio in Deutschland mindestens zehn Personen, davon neun mit Migrationshintergrund. Die Zwickauer-Terrorzelle war den Verfassungsschützern zuvor bereits bekannt. Der Ruf nach einem NPD-Verbotsverfahren wird nun wieder lauter.
Anton Pelinka: „Europa - Ein Plädoyer“
Von Alexander Lass
Der Doyen der Politwissenschaft dieses Landes, Anton Pelinka, hat sich kürzlich zu seinem 70. Lebensjahr zu einem seiner Hauptthemen bestens zu Wort gemeldet: Und zwar mit einer direkten, aber wichtigen Bestandsaufnahme zur aktuellen, negativen Gemengelage innerhalb der Europäischen Union. (...)
von Andreas Bosina
Die im Dunkeln sieht man nicht. Und jene, die man nicht sieht, sind schwer einzuordnen. Geht man nach der Meinung des Volkes, so sind Lobbyisten wie Hochegger, Meischberger und Mensdorf-Pouilly Verbrecher, Betrüger und Schummler. Lobbyisten verstehen sich selbst jedoch als Interessensvertreter und Dienstleister (...)
Die Arabische Liga (AL) hatte am Samstag überraschend deklariert, die Mitgliedschaft Syriens am Mittwoch zu suspendieren, sollte die Gewalt bis dahin nicht enden. Tausende treue Assad-Anhänger gingen deswegen am Sonntag in Damaskus auf die Straße. Heute wollen die EU-Außenminister weitere Sanktionen gegen Syrien beschließen.
Das entführte Fährschiff „Kartepe“ wurde am Samstagmorgen von türkischen Sicherheitskräften gestürmt. Der Entführer wurde getötet, die 24 Geiseln blieben unverletzt. Laut Gouverneur Mutlu war der Entführer Mitglied der terroristischen PKK.
Die Statistik Austria legt neueste Daten zur österreichischen Einbürgerungspraxis vor. Demnach gibt es ein leichtes Plus in den ersten Quartalen 2011 zu verzeichnen. Die Grünen üben dennoch Kritik an verschärften Einwanderungsbestimmungen.
Die Ergebnisse des internationalen Karikaturwettbewerbs zum Thema “Birlikte 50 Yıl” (50 Jahre Zusammen), der im internationalen Feld türkische Karikaturen mit den Weltkarikaturen vereint, durch den mehrsprachigen e-Humor-Magazin “Don Quichotte” organisiert wurde, die Themen in der Welttagesordnung in Wettbewerbe und Ausstellungen umwandelt und die Migration in Deutschland prüft, wurden bekannt gegeben.
Nach gut drei Wochen Besetzung räumten am Dienstag knapp 100 Polizisten das Haus der Buwog im siebten Wiener Gemeindebezirk. Während der Räumung wurde ein weitläufiges behördliches Platzverbot ausgesprochen. Bei der anschließenden Spontandemo kam es zu einigen Festnahmen.
Nach Kritik von mehreren Organisationen wird das Schlupfloch zur Online-Überwachung geschlossen. Polizeiliche Daten bleiben nur bei Anhaltspunkten auf konkrete Gefährdungen länger als ein Jahr gespeichert.
Der amtierende Ministerpräsident wird sich an der kommenden Übergangsregierung nicht beteiligen. Die Interimsregierung soll aus Vertretern der Sozialdemokraten und Konservativen bestehen.
Anlässlich des 50. Jahrestags des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei besuchte der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan die Bundesrepublik Deutschland. Mit seinen Statements zog er sich allerdings den Unmut deutscher Medien und Politiker zu.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zerstörte ein Brand große Teile der Pariser Redaktion von „Charlie Hebdo“. Das Satire-Wochenblatt brachte am selben Tag eine Sonderausgabe zum Wahlsieg der Islamisten in Tunesien heraus. Das Blatt benannte sich kurzerhand in „Scharia Hebdo“ um.
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Sowohl Ultra-Nationalisten als auch gemäßigte Türken verliehen ihrer Stimme am Sonntag mehr Gewicht. Etwa 2000 Teilnehmer solidarisierten sich bei einer selbsternannten Demonstration gegen den Terrorismus.
Die Revolutionsbewegung "Occupy Wall Street", die in den USA seit mehr als einem Monat für Furore sorgt, muss sich jetzt gegen Querschläger aus dem eigenen Lager wehren. Offizielle Ansprechpartner der Bewegung sprechen von "isolierten Ereignissen".
Die Staats- und Regierungschefs einigten sich heute in Brüssel auf einen Schuldenschnitt für Griechenland in Höhe von 50 Prozent. Zusätzlich wird der Euro-Rettungsschirm EFSF von 440 Milliarden auf eine Billion Euro aufgestockt.
Das vorläufige Endergebnis soll voraussichtlich heute Abend feststehen. Die unter Ex-Herrscher Ben Ali verbotene islamistische Ennahdha-Bewegung dürfte demnach einen deutlichen Wahlsieg erlangen.
Der Euro-Rettungsschirm soll Unterstützung vom anderen Kontinent bekommen. Die Idee vom Mitwirken der finanzstarken Chinesen ist in Brüssel jedoch umstritten.
Es ist einmal mehr eine Chance für die österreichische Politik, vor ihrer eigenen Haustür zu kehren. Aber kann dieser Untersuchungsausschuss tatsächlich für Aufklärung und Ergebnisse sorgen oder ist der Umfang der Untersuchungsgegenstände dafür bereits zu groß?
Knapp eine Woche ist es her, dass Gerhard Kurzmann von der FPÖ für sein Online-Spiel "Moschee Baba" am Straflandesgericht Graz vom Tatbestand der Verhetzung freigesprochen wurde. Nun unternimmt die Regierung einen Schritt, um Anzeigen für Verhetzung zu erschweren.
Zwei Wege, um MigrantInnen auf eine bessere Zukunft in Österreich vorzubereiten: Der eine setzt bei den Jungen an, der andere bei den Ausgebildeten. Doch handelt es sich bei diesen Initiativen nur um medienwirksame Öffentlichkeitsarbeit oder tatsächlich um Zielsetzungen für gelungene Integration?
Die Ergebnisse von Bildungsstudien sind häufig verzerrt, wenn es um Migranten geht. Denn Integration kann für einzelne Gruppen sehr verschieden verlaufen. Oft ist nicht die örtliche Herkunft der SchülerInnen entscheidend, sondern vielmehr deren sozioökonomisches Umfeld.
Ein neues Kärntner Gesetz schlägt hohe Wellen. Wer im südlichsten Bundesland Österreichs eine geförderte Wohnung beantragen will, muss nun entsprechende Deutschkenntnisse nachweisen. Das Gesetz tritt ab 1. November in Kraft.
Gerhard Kurzmann (FPÖ - Chef Steiermark) musste sich am heutigen Tag (14. Oktober) im Straflandesgericht Graz wegen seines Online-Spiels "Moschee baba" vor Gericht verantworten. Die Anklage lautete auf Verhetzung, Richter Christoph Lindenberg sah diesen Tatbestand jedoch nicht erfüllt.
Wien ist seit Langem schon ein Ort der Begegnung und des Austausches. Diese Tradition sollten wir weiter beibehalten.
Wien beherbergt eines der vier Hauptquartiere der Vereinten Nationen. Darüber hinaus ist Wien Sitz zahlreicher internationaler Organisationen wie Opec oder OSZE. Wir sind der beliebteste Kongressstandort der Welt. Dies wussten Kennedy und Chruschtschow, Carter und Breschnjew sehr zu schätzen. Wien kann mit Recht behaupten, eine Stadt des Friedens, der Freiheit und der internationalen Begegnung zu sein. Diese neue Identität und dieses neue Selbstbewusstsein haben sich vor allem nach den Weltkriegen entwickelt.
Wien (APA) - Der designierte Vertreter der Judentums für das geplante interreligiöse Zentrum in Wien, Rabbi David Rosen, hat Kritik an der interimistischen Führung des Dialogforums geübt. Sollte der saudi-arabische Vize-Bildungsminister Faisal bin Abdulrahman bin Muammar auch nach der formellen Gründung an der Spitze der neuen internationalen Organisation bleiben, wäre das "wirklich ein Grund zur Sorge", sagte Rosen in einem am Mittwoch von derStandard.at veröffentlichten Interview.
Abkommen zur Gründung des König Abdullah Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog in der Wiener
Albertina unterzeichnet
Wien - Im Rahmen eines feierlichen Staatsaktes
unterzeichnete Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger
heute gemeinsam mit seiner spanischen Amtskollegin Trinidad Jimenez
und dem saudischen Außenminister Prinz Saud Al-Faisal den
Gründungsvertrag des Internationalen König Abdullah Zentrum für
interreligiösen und interkulturellen Dialog. Das Dialogzentrum mit
Sitz in Wien soll künftig als permanente Plattform für den Dialog
zwischen Weltreligionen fungieren und voraussichtlich Mitte des
kommenden Jahres eröffnet werden.
Demonstriert wird gegen das Wahabitische Sekten-Zentrum in Wien und gegen Menschenrechtsverletzungen in Saudi Arabien.
Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) setzt es sich zum Ziel, die wahabitischen Sekten in Österreich und Europa nicht zum Sprachrohr des Islams aufsteigen zu lassen.
"King Abdullah Bin Abdulaziz International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue"
Die einzige Zeitung die ausführlich darüber berichtet hat war „Die Presse“. Warum?
Saudiarabien, notorisch intolerant, stiftet in Wien am 13.Oktober eine internationale Organisation für religiösen Dialog. Grüne und „liberale Muslime“ gehen auf die Barrikaden.
Denn sie wissen nicht, was sie tun...
Denn wenn gerade die "Orangen" sich auf Bibelverse beziehen, ist das schlichtweg scheinheilig, da ihr fremdenfeindliches Handeln sich normalerweise überhaupt nicht an religiösen Werten orientiert. Das Kennzeichen des Populismus liegt unter anderem darin, bestimmte Wahrheiten aus ihrem Kontext zu reißen, und sie dennoch als absolut zu verkaufen. Vereinzelte Probleme werden maßlos übertrieben.
Spindelegger bietet mit diesem Zentrum fundamentalistischen
Wahabismus eine Bühne
Wien - Das vom wahabitischen Königreich Saudi Arabien initiierte und von der österreichischen Regierung unterstützte, geplante "Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog" ist ein schlechter Scherz.
Linz - Die Scheinheiligkeit und Doppelbödigkeit derRegierungsparteien scheint keine Grenzen zu kennen. Unter demDeckmantel der Integration und des interreligiösen Dialogsunterstützt die Regierungspartei ÖVP - speziell Außenminister MichaelSpindelegger - die Pläne zur Errichtung eines unter saudi-arabischemEinfluss stehenden wahabitischen "Dialogzentrums" in Wien.
Die Donau-Universitaet Krems startet im November eine "Akademie der Religionen".
Das erste Seminar in der Reihe ist dem Thema "Judentum" mit Schwerpunkt auf die juedische Geschichte und Gegenwart in Niederoesterreich gewidmet (4. und 5. November 2011). Das 2. Seminar (20./21. Jaenner 2012) wird das Alevitentum in Oesterreich behandeln.
Sie finden naehere Informationen im beigefuegten Folder sowie unter:
www.donau-uni.ac.at/religion
ÖVP-Bauerbund-Österreich Präsident und ÖVP Abgeordnete Grillitsch, Organisator von Forum Land: „Ich bin kein Provokateur. Ich will eine offene Diskussion. Das Thema betrifft auch die Landwirtschaft, schließlich braucht man Erntehelfer und Saisonniers.“
Viele, vielen Dank, ÖVP-Bauernbund!
Kurze Frage: „Ist Thilo Sarazzin ein toller Aufklärer oder ein geldgieriger, rassistischer Demagoge und Verleumder?“
"Unser Hund Fabia und Sarrazin"
Der ÖVP-Bauernbund hat den deutschen Aufreger-Autor Thilo Sarrazin zu einem Gastvortrag nach Graz für den 29. September 2011 eingeladen. weiter
Seit April 2008 ist Efgani Dönmez, PMM als Abgeordneter im Bundesrat tätig. Er wurde vom OÖ Landtag entsendet und gehört der Grünen Partei an.
Einspruch hat Herrn Dönmez zu einem Sommergespräch eingeladen, wo Themen wie der politische Arbeitsalltag, die Intentionen des Integrationsstaatssekretärs Sebastian Kurz hinsichtlich der Einrichtung einer Task Force für Migration beim AMS, Konzepte der Grünen gegen den zunehmenden Rechtspopulismus, sowie die innenpolitische Entwicklung angesprochen wurden.
Wien- Die Türkei etabliert sich weiter als renommierte Golfdestination: Vom 14. bis 17. November 2011 ist Belek an der türkischen Riviera die Gastgeberstadt für den International Golf Travel Market. Der IGTM ist weltweit eines der wichtigsten Events für den Golftourismus. Rund 1.400 Branchenvertreter aus 67 Ländern werden dort erwartet. Es ist das erste Mal, dass der vor dreizehn Jahren ins Leben gerufene IGTM in der Türkei ausgerichtet wird.
Von Alexander Lass
Mediokratie oder vieles Weitere wird durch politische Einflüsse immer beeinflusst werden. In Österreich ist dies kein Einzelfall, sondern permanenter Zustand. weiter
Otto von Habsburgs größter Wunsch war die Einigung dreier Religionen. Mercedes Fränzel, Yeni Vatan Gazetesi
Wien – Ein denkwürdiger und zugleich trauervoller Tag in Wien. Tausende Menschen strömten zum Stephansdom, um Otto von Habsburg die letzte Ehre zu erweisen. Mit dem Begräbnis des letzten Kaisersohns versank damit die einst einflussreiche Herrscherdynastie in der Kapuzinergruft.
Die neue Bundesjustizministerin Beatrix Karl stellte dem Verband der Auslandspresse am 6.7.2011 im Haus der Industriellenvereinigung in Wien, unter dem Thema Mafiaparagraph und Lobbying, ihre Pläne vor. Diese sollen vor allem dem „zerrütteten Vertrauen in die Justiz“ entgegenwirken und einen praktikablen Lobbyismusermöglichen.
Verband der Auslandspresse und IFWK diskutieren die jüngsten Skandale im internationalen Vergleich mit einem Impulsstatement von Buchautor Kurt Kuch („Land der Diebe“) sowie einer filmischen Kurz-Zusammenfassung der Thesen von Dr. Wolfgang Hetzer vom Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF).
Kurzbeschreibung über Armut und Radikalität? Soziologische Perspektiven zur Integration der Muslime in Europa, basierend auf dem World Values Survey und dem European Social Survey
Verleihung des ersten "Press Freedom Dialogue Award" durch das International Press Institute (IPI) im Rahmen des Israelisch-Palästinensischen Journalistenforums in Wien.
Neuer Report: keinerlei Fortschritte in der Umsetzung der
OECD-Richtlinien gegen Korruption: Österreich hinkt nach wie
vor hinterher
Der steirische BZÖ-Chef und Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz richtete sich heute in einem offenen Brief an die Medienvertreterinnen und Medienvertreter anlässlich der Diskussion um die Pilgerverbotsschilder in der Obersteiermark.
Wien - Nach dem krisenbedingten, starken Rückgang war im
Jahr 2010 eine Konsolidierung der österreichischen
Direktinvestitionsaktivitäten zu beobachten. Österreichische
Direktinvestoren haben im Jahr 2010 8,2 Mrd EUR vorwiegend dafür
eingesetzt, vorhandene Beteiligungen zu stärken und ihr bestehendes
Investitionsportfolio abzurunden.
Sehr geehrte Mitarbeiter_innen der taz,
mit diesem offenen Beschwerdebrief wollen wir zum Ausdruck bringen, dass wir die am 19.04.2011 in der Rubrik „Die Wahrheit“ erschienene rassistische Glosse „Die ganze Welt liebt den König von Swasiland“ für eine sich selbstkritische verstehende „Qualitätszeitung“ als untragbar erachten. Solche rassistischen und sexistischen Schmierereien überraschen nicht in nationalistischen, rechtsextremen Hetzblättern, im linken Spektrum der deutschen Presselandschaft sind sie jedoch ein Skandal.
Super Integration aber wie? Mit einer Anfrage im Österr. Parlament. Österreich verliert in Istanbul 2 zu 0 gegen die Türkei, und die Österreicher mit türkischer Abstammung freuen sich im 10. Bezirk in Wien. Einige Wiener Polizisten wählen aus den sich freuenden Türken einen, den sie zu Boden schmeißen und treten, so als ob er ein gefährlicher Bandit wäre. Dieser Fall ist mit einer Anfrage im Österreichischen Parlament und im türkischen Fernsehen sogar in der Türkei zu sehen. Stolz kann man darauf nicht sein. Hier der Parlamentarische Anfrage:
Das beherrschen oder nicht beherrschen einer Sprache hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. In einer liberalen, offenen Gesellschaft wie der österreichischen kann der Staat die Möglichkeit für seine jungen Bürger eröffnen, unterschiedliche Sprachen zu erlernen und auch in diesen zu maturieren. Wir Österreicher sind durch unsere Geschichte, aber auch durch unsere Gegenwart dazu prädestiniert, bei geplanten Investitionen in der Türkei eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Anrufe mit unterdrückter Rufnummer werden untersagt
Wien- Durch die beschlossenen Änderungen im Telekommunikations- und Konsumentenschutzgesetz werden im Zuge von Cold-Calling vermeintlich abgeschlossene Verträge mit Gewinnversprechen und Lotteriediensten künftig nichtig sein.
Wien. Wie jeden letzten Mittwochabend im Monat lud der Schauspieler und Moderator Michael Perfler auch diese Woche bei freiem Eintritt zum Wienerlieder-Stammtisch in den Augustinerkeller. In gemütlicher Atmosphäre konnte man mit Freunden, Verwandten und Bekannten neben den musikalischen „Wiener-Klängen“ auch köstliche „Alt-Wiener Schmankerln“ genießen.
Nachdem die UNESCO im vorigen Jahr das Schattenspiel „Hacivat und Karagöz“ als türkisches Kulturerbe anerkannt hat, versuchen jetzt die Griechen, durch eine griechische Version von dem Spiel unter dem Namen „Karagiozis“ dieses Spiel im Guinness World Records Buch zu registrieren.
Seit dem 1. März 2011 sind in Österreich in Stelleninseraten u.a. verpflichtend Angaben zum Mindestentgelt zu machen. Diese Verpflichtung trifft
• Arbeitgeber,
• private Arbeitsvermittler und
• mit der Arbeitsvermittlung betraute juristische Personen öffentlichen Rechts.
"Angeklagter": Österreich - es gilt der Generalverdacht
In manchen Ländern gibt es noch immer keine Anti-Korruptionsprogramme der Regierung. Im Gegenteil: Eine politische Hilfe führt oft zur Beschleunigung der Karriere, persönliche Freunde werden ohne Qualifikation in höchste Ämter gehievt, Politiker entziehen sich schamlos der Strafverfolgung, die Bürger werden systematisch bestohlen, sogar Minister verschaffen sich finanzielle Vorteile. Die Rede ist von Österreich.
Die Schwarzmeerregion gewinnt als Wirtschaftsraum zunehmend an Bedeutung. Da sich die Volkswirtschaften dynamisch entwickeln, werden sie künftig ein großes Nachfragepotential bilden. Österreichs gute außenwirtschaftliche Beziehungen zur Schwarzmeerregion könnten noch ausgebaut werden. In der Ukraine ist die Wettbewerbsposition der österreichischen Unternehmen gut, die Exportstruktur Österreichs stimmt in hohem Maß mit der Importnachfrage der Ukraine und der Türkei überein.
Die Autorin Maria Magdalena Schuster setzt in ihrem neuen Buch „Waschechtes Wienerisch “ nicht nur den Wienern ein Monument, sondern auch dem wunderbar bildhaften Wiener Dialekt. Eine wahre Bereicherung der humoristischen sowie volkstümlichen Dialekt. Das Buch wird Ende Oktober 2011 für seine LeserInnen unter dem Herausgeber und Verleger Birol Kilic im Neue Welt Verlag erscheinen.
Die vielen Straßenbahnen und eine U-Bahn, die am Wochenende rund um die Uhr fährt, der soziale Wiener Wohnbau, das berühmte Wiener Wasser, die unzähligen Kulturangebote – und allgemein: die hohe Lebensqualität der Stadt. Was viele Wienerinnen und Wiener gar nicht mehr bemerken, weil es ihnen selbstverständlich ist, findet im Ausland große Anerkennung! Daher kommen auch immer mehr internationale JournalistInnen nach Wien, um über kommunale Themen zu berichten.
Gastgeberin und Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Danielle Spera, und ORF-Online Chef Thomas Prantner, stellten erstmals am letzten Dienstagabend, im Rahmen einer Präsentation ein neues TV- und Radioarchiv als Kooperationsprojekt im Museum am Judenplatz vor.
Ohne diese Informationen zu kennen, kann man die globale Ökonomie nicht analysieren.
Es gibt das berühmte Sprichwort: Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder. Ein anderes berühmtes Sprichwort ist, dass ein Monster, das man geschöpft hat, zuerst den eigenen Schöpfer frisst.
2. – 13. 4. 2011 MARE NOSTRUM – unser Meer, das Mittelmeer 2011:
Diesmal ziehen keine römischen Legionen in einen Punischen Krieg gegen Karthago, diesmal flüchten junge Tunesier nach Süditalien und Malta. Diktatoren fallen, Tote liegen auf den Straßen. Werden aus Urlaubs-Hotspots für Millionen Urlauber aus dem kalten Norden Europas Fluchtpunkte für arabische Boat-People?
Werden die mühsam errichteten Aussperrungs-Regeln und -Zäune der EU angesichts von „hunderttausenden Flüchtlingen“ einfach über den Haufen gerannt?
Wien- Wien bleibt für internationale Medien ein wichtiger Standort, selbst in Zeiten drastischer Einsparungen der Verlage und Agenturen. Das stellte der Verband der Auslandspresse auf seiner 64. Generalversammlung fest. "Wir freuen uns, dass es uns trotz der wirtschaftlich turbulenten Zeiten gelungen ist, unser Niveau was Veranstaltungen und Renommee betrifft, nicht nur zu halten, sondern sogar weiter auszubauen", so Verbandspräsidentin Dr. Susanne Glass. "Denn wir sehen unseren Verband nicht nur als großartiges Netzwerk, von dem wir Auslandskorrespondentinnen und -korrespondenten bei unserer täglichen Arbeit profitieren. Sondern auch als eine Interessenvertretung mit Repräsentationsverantwortung, von deren Performance es auch abhängt, wie Medien und ihre Vertreter in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden." Die Attraktivität Wiens liege für viele Medien weiterhin auch darin, dass die Stadt Drehscheibe für Südosteuropa sei.
15.000 Wienerinnen und Wiener haben allein in den ersten zwei Wochen der Steueraktion die Services der AK Wien in Anspruch genommen, um sich Geld von der Steuer zurückholen zu können. Die ArbeitnehmerInnen könnten es dabei aber leichter haben: Dafür fordert AK Präsident Herbert Tumpel einen automatischen Steuerausgleich. Mehr als 200 Mio. Euro lassen die ArbeitnehmerInnen jedes Jahr beim Finanzamt liegen, weil sie die ArbeitnehmerInnenveranlagung nicht machen.
Präsident Schmitt: „Ich finde, dass wir Glück hatten, da wir 150 Jahre lang von den Türken beherrscht worden sind.“
Bukarest -Im Interview mit der spanischen Tageszeitung ABC hat Pal Schmitt, der Präsident von Ungarn, Folgendes gesagt: „Ich finde, dass wir Glück hatten, da wir 150 Jahre lang von den Türken beherrscht worden sind“.
Wiener Neustadt- Der Vorsitzende der „Föderation der demokratischen Arbeitervereine“ (DIDF) Coşkun Kesici, der die Rechte von den Arbeitern und Proletariern in Wiener Neustadt vertritt, hat bei einer Konferenz die Sendung „ORF Bürgerforum“ mit dem Titel „Die Türken in Österreich – ewige Außenseiter“ scharf kritisiert.
Im November wurde der große Supermarkt, Billa Corso im ersten Bezirk eröffnet, und anbei bietet das Gourmet Restaurant Henry nun seine Delikatessen in diesem schicken Supermarkt an. Henry möchte nun neue Filialen an Stellen, die diese Qualität zu schätzen wissen, eröffnen. Atilla Mark Dogudan ist Manager von Henry und Sohn von Atilla Dogudan, dem Gründer des großen Catering Unternehmens Do&Co.
von Katrin Theresia Kubanik
Die grünen Querulanten haben es mit nur 13 Prozent der Stimmen geschafft, in díe Wiener Stadtregierung zu kommen. Keine Frage, dass die Öko-Partei mit ihrer Frontfrau Maria Vassilakou die Chance wahrnahm, um in wichtigen Fragen mitgestalten zu können. Der Wähler beobachtet die Entwicklung genau. Denn schließlich leisten sich die Grünen einen Umfaller nach dem anderen.
Ein auseinanderdriften am europäischen am Immobilienmarkt wird auch immer größer. Sehr bedenklich sieht es bei den Euro-Krisenstaaten aus. Eine derzeitige Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt, dass Dublin und Athen Spitzenreiter sind. 600 europäische Immobilienexperten bewerteten die Renditechancen von Immobilieninvestitionen auf einer Skala von neun (“hervorragend”) bis eins (“katastrophal”).
Ulrich Aschenbrenner und Andreas Schanes leben und
arbeiten als Künstler in Wien.
Fertig, total fertig, aber trotzdem nicht fertig mit dieser Stadt.
Fertig, weil diese Reise mitten in der Nacht beginnt und um 6 Uhr morgens endet.
„ Die Türkei wird mit 2014 EU-reif sein“
Türkischer Europaminister und Hauptverhandler gab ein fixes Datum für den EU-Beitritt der Türkei bekannt:„ Die Türkei wird mit 2014 EU reif sein.“
Der mehrfache erschienene Kultklassiker „Kanak Sprak“ des Sprachenkünstlers und Sprachvermittlers Feridun Zaimoğlu zeigt nach mehreren Jahren wieder, dass der Zeitgeist immer wieder ähnlicher ist! In der heutigen, momentanen Situation ist er scheinbar eingefroren und scheinbar unbeweglich geworden. Permanente soziale Spannungen zwischen Reich und Arm, Alt und Jung und „Dumm und Deppert“ zeigen in dem bereits 1997 erschienen Roman „Abschaum – Die wahre Geschichte von Ertan Ongun“.
Österreichische UnternehmerInnen mit türkischer Staatsbürgerschaft können kandidieren.
Brigitte Jank, Obfrau des Wiener Wirt-schaftsbundes und Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, berichte die endlich zustandekommende Vereinbarung zwischen der österreichischen und der türkischen Wirtschaftskammer Österreich . Vergangene Woche wurde der Vertrag zwischen dem Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl und dem Präsidenten der türkischen Handelskammer TOBB, Rifat Hisarciklioglu unterzeichnet.
Kayhan Özgenc, 41, wechselt zum 1. Mai 2011 als Ressortleiter zu BILD am SONNTAG, Deutschlands größter Sonntagszeitung, und baut dort ein neues Investigativ-Ressort auf.
Refik Mor, Vorsitzender des Dachverbandes
Türkischer Vereine in Neumünster e.V.
Durch Ihre statistische „Attacke“, Herr Sarrazin, versuchen Sie, den Karren vor das Pferd zu spannen. D.h. mit solcher Kritik sollen die MigrantInnen gar nicht auf die Idee kommen, Ihre Rechte als Minderheit zum Ausdruck zu bringen. Eigentlich ein sehr „kluger“ Schachzug – einschüchtern, stigmatisieren und assimilieren.
"Ständig wegen ihrer Abstammung
angepöbelt zu werden schadet Österreich“„
Efgani Dönmez, PMM, ist seit April 2008 Abgeordneter zum Bundesrat, entsendet vom Oö. Landtag. Der gelernte Gas-Wasser-Heizungstechniker, Sozialarbeiter, Lektor und Mediator kam als Kleinkind aus der Türkei nach Oberösterreich. Wir haben Ihm über Thilo Sarrazin in unserem Büro befragt.
Autoren wie Thilo Sarrazin schüren Ängste vor einer Islamisierung Europas. Wie unrealistisch solche Annahmen sind, zeigt jetzt eine US-Studie: Zwar wächst die Zahl der Muslime in den kommenden Jahren weltweit - aber deutlich langsamer als bislang vermutet.


Nein, einen Beitrag zur Integrationsdebatte will RTL-Moderatorin Nazan Eckes nicht schreiben und hat neulich ein Buch veröffentlicht. Bei der hübschen RTL Moderatorin geht es nicht darum, einen Beitrag zur Integrationsdebatte zu leisten. Trotzdem hat sie ein Buch über ihre türkische Familie in Deutschland geschrieben: „Guten Morgen, Abendland!“

Chor der Zivilisationen aus Antakya in der Votivkirche
Die Vielfalt war im Herzen Wiens zu Gast. Antakya Chor der Zivilisationen aus Antakya, der von 55 Chorsängern und Musikern besteht, die aus verschiedenen Religionen, Kulturen und Sprachen stammen und auf diverse Sprachen wie türkisch, häbreisch, latein, armenisch etc. singen, trat am 13. März 2010 in der Votivkirche auf. Der Einladung in die Votivkirche waren rund 1200 Besucher aus insgesamt 70 verschiedenen Nationen gefolgt. Ein Spektakel, der trotz kalter Temperaturen mit großer Spannung und Freude die Herzen erwärmte.

Der Artikel, das Österreichbild in der Türkei wurde im Jahre 1998 von Birol Kilic, für das Bundeskanzleramt und den österreichschen Bundespressedienst Austria Feature Service Untersuchung geschrieben und wurde über die österreichischen Botschaften in der Welt, in deutscher und englischer Sprache, in tausenden Exenplaren kostenlos verteilt. Das Österreichbild in der Türkei hat sich in den letzten Jahren ziemlich geändert.

NEU: „Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch – Türkisch“
Das integrationsfördernde Projekt des „Neue Welt Verlags“ wurde mit der großen Unterstützung der „YENI VATAN GAZETESI“ (Neue Heimat Zeitung) www.yenivatan.at nun in die Tat umgesetzt. Das Buch mit dem Titel „Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch – Türkisch“ ist ab sofort druckfrisch erhältlich.